top of page

Warum F&B stärker über Positionierung entscheidet als je zuvor

Wer heute in Hospitality und Gastronomie über neue Projekte nachdenkt, merkt schnell: Die wichtigen Weichen werden längst nicht erst bei Standort oder Bau gestellt.

Hyatt zeigt gerade spannend, wohin sich der Markt entwickelt: weg von der klassischen Suche nach Stadt, Datum und Zimmer — hin zu einer AI-gestützten Suche nach Bedürfnissen, Stimmungen und Anlässen.



Laut Skift will Hyatt damit nicht nur das Gästeerlebnis verbessern, sondern auch die Performance der eigenen Kanäle stärken.

Für uns in der DACH-Region ist das mehr als ein Digitalthema. Es ist vor allem ein Impuls für Konzeption, Branding und Investment.

Denn wenn Gäste künftig früher und gezielter nach Erlebnissen suchen, zählt nicht nur das Asset selbst. Entscheidend wird, ob ein F&B-Konzept so klar positioniert ist, dass es überhaupt als relevantes Angebot wahrgenommen wird.

Was wir daraus mitnehmen können:


  • Konzeptentwicklung wird noch stärker zum Wachstumstreiber. Ein Restaurant, eine Bar oder ein Hotel-F&B braucht ein Profil, das Anlässe, Zielgruppen und Erwartungen wirklich übersetzt.

  • Branding gewinnt an strategischer Bedeutung. Marken müssen so klar formuliert sein, dass sie in digitalen Entscheidungsprozessen sofort verständlich und attraktiv wirken.

  • Spezialisten-Planung wird noch wichtiger. Flächen, Abläufe, Küche, Servicewege und Atmosphäre sollten das Konzept von Anfang an mittragen.

  • F&B kann einen echten Unterschied für den Asset Value machen. Wer Frequenz, Aufenthaltsqualität und Wiederkehrrate steigern möchte, braucht vor allem konzeptionelle Klarheit.

Genau an diesem Punkt setzt unsere Arbeit bei Recipe for Concept an: Wir entwickeln Gastronomiekonzepte, die Gestaltung, Marke und Wirtschaftlichkeit zusammenbringen — für Hotels, Mixed-Use-Projekte und Betreiber, die F&B als echten Werttreiber verstehen.


Vielleicht ist deshalb die spannendere Frage heute nicht mehr: Welche Fläche haben wir für Gastronomie? Sondern eher: Welches F&B-Angebot möchten Gäste, Betreiber und Investoren morgen ganz bewusst wählen?


Wie wird Gastronomie/Food & Beverage in Ihren Projekten aktuell gedacht — eher als ergänzendes Angebot oder bereits als strategischer Teil der Positionierung?



 
 
 

Kommentare


bottom of page