Die stärksten F&B-Margen 2026 entstehen oft um das Hauptprodukts herum!
- Jan Smeets
- 15. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Viele F&B-Konzepte suchen Wachstum noch immer vor allem auf dem Teller. Dabei entstehen die interessantesten Ertragspotenziale derzeit oft an anderer Stelle:

Im Getränk.
Im Add-on.
Im Format.
Im zusätzlichen Anlass.
Die aktuellen Entwicklungen für 2026 zeigen eine klare Richtung. Premium Soft Drinks gewinnen an Bedeutung. Kleinere Cocktail- und Flight-Formate werden sichtbarer. Funktionale Nutzenversprechen werden konkreter. Kalte, individualisierbare Kaffeeangebote bauen ihre Relevanz weiter aus.
Für Hotels, Gastronomieflächen und Mixed-Use-Assets ist das besonders interessant. Denn genau diese Angebotsbausteine brauchen oft weniger Fläche, lassen sich schneller testen und schaffen gleichzeitig mehr Frequenz, höhere Bonwerte und zusätzliche Tagesanlässe.
Auch auf Speise- und Getränkekarten wird die Bewegung deutlicher. Protein gewinnt an Sichtbarkeit. Globale Aromen setzen stärkere Akzente. Markante Texturen schaffen Wiedererkennung. Funktionalität wird dabei nicht nur trendiger, sondern auch präziser und wirtschaftlich sinnvoller eingesetzt.
Für Entscheider geht es jetzt nicht darum, jedem neuen Impuls hinterherzulaufen. Es geht darum, die richtigen Angebotsbausteine auszuwählen und so in das Gesamtkonzept einzubinden, dass daraus echte Wirkung entsteht.
Worauf es jetzt ankommt:
Getränke- und Snackangebote als eigenständige Ertragsfelder verstehen
Add-ons entwickeln, die neue Tageszeiten und zusätzliche Zielgruppen erschließen
Premiumisierung dort einsetzen, wo Gäste sie wirklich wahrnehmen und honorieren
Angebote so aufbauen, dass Betrieb, Marke und Immobilie sauber zusammenwirken
Genau hier beginnt gute Gastronomiekonzeption. Nicht beim einzelnen Produkt, sondern beim Zusammenspiel von Standort, Zielgruppe, Nutzungsmix und Renditepotenzial.
Recipe for Concept entwickelt F&B-Konzepte, die nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern wirtschaftlich tragen. Mit einer klaren Positionierung, einer passenden Angebotsstruktur und einem Blick auf Betrieb, Marke und Asset Value.
Zusätzlicher Umsatz entsteht heute oft nicht durch mehr vom Gleichen, sondern durch klüger entwickelte Angebotsbausteine mit hoher Relevanz und sauberer Einbindung ins Gesamtkonzept.
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