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Starke Gastro-Konzepte gewinnen immer öfter über Drinks Profil. Ein Beispiel...
Auf vielen Restaurant Speise- und Getränkekarten, erkennt einen spannenden Wandel: Nicht mehr nur das Essen oder die klassische Weinkarte prägen ein Konzept – immer häufiger übernimmt das die Getränkekarte diese Rolle. Ein gutes Beispiel dafür sind Dirty Sodas : Gemeint sind Softdrinks, die mit Sirupen, Creamern, Fruchtkomponenten oder anderen Zusätzen individualisiert werden und dadurch deutlich stärker inszeniert sind als ein klassischer Soda-Serve. Sie sind süß, visuell au
Jan Smeets
1. Apr.2 Min. Lesezeit


Kulinarik zum Ausgangspunkt neuer Hospitality-Konzepte
Ein besonders interessanter F&B-Trend zeichnet sich derzeit klar ab: Hotels integrieren Gastronomie nicht mehr nur als ergänzendes Angebot, sondern entwickeln ihre Positionierung zunehmend aus der Kulinarik heraus. Genau auf diesen Wandel weisen aktuelle Branchenbeobachtungen hin. Skift beschreibt, dass Hotelgruppen wie Minor Hotels neue Marken aufbauen, bei denen kulinarische Erlebnisse nicht als Zusatz gedacht sind, sondern von Beginn an eine tragende Rolle spielen . Par
Jan Smeets
30. März2 Min. Lesezeit


Nachhaltigkeit beginnt nicht im Marketing, sondern im Alltag
Beim diesjährigen Responsible Stay Summit der AHLA saßen Sustainability- und F&B-Verantwortliche erstmals gemeinsam am Tisch. Im Mittelpunkt standen Themen wie Responsible Sourcing, Food Waste, Wasserverbrauch und operative Effizienz. Das ist ein wichtiges Signal.Denn Nachhaltigkeit wird damit noch stärker dort verankert, wo sie am meisten bewirken kann: im täglichen Handeln, in Entscheidungen und in der Führung. Gerade für die DACH-Region ist das hochrelevant. Denn an der Sc
Jan Smeets
27. März1 Min. Lesezeit


Warum F&B 2026 zur Asset-Strategie wird
86 % der Investoren wollen 2026 mindestens genauso viel oder mehr Kapital in europäische Hotels allokieren. Wer jetzt noch glaubt, Gastronomie sei nur ein „Angebotsbaustein“, unterschätzt, wo künftig Wert entsteht. Für Entscheider in Hospitality und Real Estate ist die Lage klar: Kapital sucht belastbare Assets. Technologie skaliert Effizienz. Aber differenzieren wird nicht die "Software" allein, sonder das wird das ganzheitliche Konzept. Die aktuelle Branding-Debatte in der
Jan Smeets
20. März1 Min. Lesezeit
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